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Tłumaczenie polski: 

Mechanizować czy od razu robotyzować? „Firmy działają czasem zbyt impulsywnie“ 

09.09.2016 

Tutaj znajdą Państwo wspomniany artykuł!


 

Mechanisieren oder doch sofort robotisieren? 'Firmen arbeiten manchmal zu impulsiv' 

30.08.2016 

Jos Lotgerink, Geschäftsführer von Dumeta, hat eine klare Meinung darüber, wie Betriebe den Übergang von manuellem Schweißen, über Mechanisierung und Automatisierung bis hin zu robotisiertem Schweißen am besten meistern können.

In Mittelstandsunternehmen wird noch viel von Hand geschweißt, es wird jedoch kontinuierlich schwieriger gute Schweißer zu finden. Obwohl Schweißroboterfabrikanten Roboter auch für kleinere Stückzahlen immer geeigneter machen, formen die hohen Investitionskosten eine Hürde, für den Übergang zu robotisiertem Schweißen, vor allem wenn es um sehr große und schwere Bauteile geht. Jos Lotgerink, Schweiß-Drehkipptisch-Experte, plädiert für eine einfache und schrittweise Vorgehensweise, um den Kostpreis niedrig zu halten und die Produktionskapazität fortwährend zu verbessern.

Mechanisierung, Automatisierung, Robotisierung

„Auf den Messen, auf denen wir als Austeller stehen, wird uns vermehrt die Frage gestellt, ob eine Integration von Robotern mit unseren Drehkipptischen möglich ist. Diese Frage kommt vor allem von Firmen aus Ländern, die in der Entwicklung sind und deren Absatz sehr schnell wächst, wie zum Beispiel aus Polen. Die Unternehmen möchten gerne schnellstmöglich robotisieren, aber gehen dabei sehr impulsiv vor. Zur Verbildlichung: Heute reitet man auf einem Pferd mit Kutsche und morgen möchte man einen Ferrari“, erzählt Herr Lotgerink. Aus Erfahrung weiß er, dass diese Betriebe sich nicht immer im Klaren darüber sind, dass Robotisierung eine andere Denk- und Arbeitsweise, in Hinsicht auf den Schweißprozess fordert, die manchmal auch wieder zusätzlich Zeit in Anspruch nimmt und Kosten mit sich bringt. 

Als Beispiel nennt er einen Kunden der Schiffsruder produziert. „Der Betrieb verarbeitet große Blechplatten, die gewalzt und geformt werden müssen. In den Rudern befindet sich eine Rahmenkonstruktion für deren Stabilität. Bereits seit 70 Jahren werden diese Schiffsruder von Hand geschweißt. Erst anhand des BMBE-Prozesses, danach nach anderen Schweißverfahren, aber noch immer von Hand. Dieser Kunde wollte einen Schweißroboter anschaffen, was eine Investition von ungefähr 100.000 Euro erfordert hätte. Die Anschaffung hätte bei Ihm zur Folge gehabt, dass die Vorbearbeitung viel genauer durchgeführt werden müsste, wodurch die Kosten letztendlich höher ausgefallen wären, als bei dem manuellen Schweißen. Mit anderen Worten: Firmen können mit einem Roboter definitiv Zeit einsparen, aber wenn sie diese an anderer Stelle wieder verlieren, verbessern sie sich unterm Strich leider nicht“. 

Handling von Produkten

Ohne Zweifel sieht Herr Lotgerink die Vorteile der Schweißrobotisierung, aber stellt fest, dass Betriebe, Ihre Kaufentscheidungen manchmal zu impulsiv treffen. Es gibt seines Erachtens sehr gute Alternativen, um mit einer relativ niedrigen Investition viele Kosten einzusparen. Er richtet sich dabei vor allem auf das Handling von großen und schweren Werkstücken. „Fangen Sie einfach an und schauen Sie nach der Handhabung des Bauteils. Wenn bisher alles mit einem Kran gemacht wird, kann ein guter Drehkipptisch bereits viel Gewinn einbringen. Dank der passenden Arbeitshöhe kann der Schweißer schneller und effizienter arbeiten. Des Weiteren können die durch Krankheit bedingten Ausfälle, sowie die körperliche Belastung verringert werden. Die Erfahrung, die ein Betrieb mit Drehkipptischen, Handling und dem Aufspannen von Bauteilen macht, kommt diesem außerdem zugute beim robotisierten Schweißen in der Zukunft.

Für das Roboterschweißen ist die Zusammenarbeit zwischen Drehkipptisch und Roboter von großer Bedeutung. Ein gewöhnlicher Drehkipptisch besteht aus zwei Achsen, Drehen und Kippen. Die Achsen werden mit Servomotoren angetrieben, die durch einen Roboter gesteuert werden können. „Für das Funktionieren der Steuerung ist das Modell und die Marke von Einfluss. Ein Kuka-Roboter kommuniziert zum Beispiel nicht mit Fanuc-Servermotoren. Der Schweißroboter ist hierbei ausschlaggebend: Dieser steuert nicht nur den Drehkipptisch, sondern auch das Schweißgerät. Häufig haben Roboterhersteller Ihre eigene Drehkipptischapparatur, aber nicht immer. Wir von Dumeta, bauen keine kompletten Roboterschweißsysteme, arbeiten aber eng zusammen mit Roboterlieferanten.“

Wichtiger Zwischenschritt

Vor allem bei der Bearbeitung von größeren und schwereren Werkstücken, von ca. 3 oder 4 Tonnen, gibt es, laut Herrn Lotgerink, noch viel einzusparen. „Wie die beste Lösung aussieht hängt definitiv von der Art des Produktes ab. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass der Zwischenschritt „Mechanisierung“, zwischen manuellem Schweißen und Roboterschweißen wichtig ist, auch im Hinblick auf die Zukunft. Die zunehmende Vergreisung der Bevölkerung hält an. Das bedeutet, dass Angestellte körperlich die Möglichkeit haben müssen länger zu arbeiten. Handling hängt daher ebenfalls mit ergonomischem Arbeiten zusammen. Sie können nicht von 68-jährigen Angestellten verlangen, dass sie genauso gelenkig und stark sind wie Zwanzigjährige. Das Interesse für Mechanisierung wird ohne Zweifel noch weiter zunehmen“. 

Quelle: Wennekes, M. (2016). Mechaniseren? Robotiseren? LASTECHNIEK, 36 - 37.


Neue Website der Dumeta Import/Export BV www.dumeta.nl is live!!

18.02.2016

Die niederländische Dumeta Import/Export BV hat eine neue Website, aber auch auf der Website der Dumeta Import/Export GmbH gibt es Veränderungen. So können Sie nun z.B. artikel-spezifische Anfragen tätigen, in den Tabellen auf den Produktseiten schnell die benötigten Informationen erhalten und unsere Social Media Plattformen besuchen. Bei Fragen sprechen Sie uns gerne an!


 

Worte zum Jahr 2015 und 2016

 

Jahresrückblick - Geschäftsführer Jos & Inge Lotgerink

Dumeta konnte das Jahr 2015 wieder sehr erfolgreich mit vielen schönen Aufträgen und neuen, interessanten Kontakten abschließen. Zusammen mit unserem großen, internationalen Wiederverkäufernetzwerk und unseren qualifizierten Mitarbeitern konnten wir den Bekanntheitsgrad von Dumeta weiter ausbauen. Auch die Gründung der Dumeta Imp/Exp GmbH hat hierbei einen erheblichen Beitrag geleistet. Im Jahr 2016 können Sie sich wieder auf unseren Service und unsere lösungsorientierte Beratung verlassen. Außerdem werden wir unsere Produkte weiterentwickeln und uns weiterhin durch exzellenten und persönlichen Service von unseren Mitbewerbern abheben. Liebe Kunden, Händler und Kollegen vielen Dank für 2015, wir vertrauen darauf, dass auch 2016 durch die gemeinsame Zusammenarbeit wieder ein erfolgreiches und schönes Jahr wird. 

30.12.2015


 

Schöne Feiertage!

Frohe Weihnachten und ein gutes neus Jahr!

Wir bedanken uns bei unseren Kunden und Partnern für die gute Zusammenarbeit und freuen uns auf ein erfolgreiches Jahr 2016.

18.12.2015


 

Dumeta sucht Verstärkung - Stelle bereits vergeben

Wir suchen eine/n Trainee (m/w) technische Kundenberatung im Vertrieb, zur Verstärkung unseres Teams in Haldensleben

Technisches Verständnis und verkäuferisches Talent – die richtige Kombination für Ihren Erfolg bei Dumeta!

Wir bieten einem engagierten Kandidaten die Möglichkeit sein technisches und verkäuferisches Talent in einem abwechslungsreichen Arbeitsalltag unter Beweis zu stellen, sowie wertvolle Erfahrung im industriellen Verkauf von Maschinen zu sammeln. Die Firma Dumeta Import/Export GmbH in Haldensleben entwickelt, importiert und vertreibt Maschinen für die metallverarbeitenden Industrie und bietet weitere Lösungen und Produkte für Betriebe in verschiedenen Branchen. Dumeta ist ein junges, international aktives Unternehmen, mit einem weiteren Standort in den Niederlanden und mit Kunden inner- und außerhalb Europa.

Interesse? Weitere Informationen erhalten Sie hier!


 

Titelseite Lastechniek

Dumeta auf der Titelseite der Fachzeitschrift Lastechniek in den Niederlanden

Wir haben es mit unserem Stand, auf der Messe METAVAK, bei der NIL Verbindingsweek, in Gorinchem, NL auf die Titelseite der Fachzeitschrift Lastechniek geschafft (Ausgabe 11 - Nov. 2014). Die Lastechniek ist ein unabhängiges Fachblatt für Schweißen, Kleben und Schneiden.

Mittig links, auf dem Titelblatt, können Sie einen unserer neuen L-Type Drehkipptische sehen, die einen Neigungswinkel von 360° erlauben, sowie unsere Gustos Kragarmregale und weitere unserer Produkte. Auch die GIROMATIC Drehvorrichtungen sind in der Lastechniek wiedergegeben.


 

NEU

Dumeta Norm- und Bedienteile auf www.dumeta.de

Auf unserer Website können Sie nun auch unser neues und großes Sortiment aus Normelementen und Bedienteilen finden.

 


 

Vorschau

Demnächst auch Dumeta Norm- und Bedienteile auf unserer Website

Sehen Sie hier eine kleine Vorschau des neuen Sortimentes von Dumeta welches wir auch bereits auf der EuroBLECH in Hannover präsentieren konnten!


 

Eröffnung der Dumeta Import/Export GmbH in Haldensleben

Dumeta Import/Export ab jetzt auch mit Standort in Deutschland

 

Wir, Dumeta Import/Export, sind stolz die Eröffnung unserer deutschen Filiale, sowie den Launch der neuen Website der GmbH bekannt zu geben!

Nach einiger Vorbereitungszeit können wir die Geschäfte in Haldensleben (Deutschland) aufnehmen und freuen uns sehr darüber, auch für unsere deutschen Kunden, vor Ort zu sein.

Wir bieten vor allem Produkte, zur Optimierung der Prozesse in der metallverarbeitenden Industrie, wie z.B. Drehtische, Rollenböcke und Schweißmasten, aber auch Gewindeschneidemaschinen und Lasthebemagnete. Des Weiteren ist vor allem unsere Lagersystem-Reihe, der Gustos Regale, seit mehreren Jahren ein voller Erfolg.

Wir, Dumeta Import/Export GmbH, heißen Interessenten und bestehende Kunden immer gerne willkommen und nehmen uns die Zeit für persönliche Produktpräsentationen, jetzt auch an unserem neuen Standort in Haldensleben.

 

Besuchen Sie uns ebenfalls auf unseren Messen in den kommenden Wochen in Sosnoviec (Polen), Hannover (Deutschland) und Gorinchem (Niederlande)!